Tanzschule

Tanzschulen
Als weltweit gewaltigste tänzerische Dachvereinigung ist der 1922 gegründete ADTV, der Allgemeine Deutsche Tanzlehrer Verband e.V., für die Interessenvertretung solcher angeschlossenen Tanzschulen wie auch Tanzlehrer verantwortlich sowohl repräsentiert diese ebenso wie bundesweit wie selbst global vor Behörden, Gerichten ebenso wie solcher Strategie. Die Tanzlehrer sind zudem mittels den Berufsverband Deutscher Tanzlehrer vorbereitet, die Besitzer der Tanzschulen mittels Swinging World e.V., der in Prägung einer GmbH ebenfalls die Markenrechte des ADTV handhabt. Das Logo gilt als Qualitätssiegel für Tanzschulen. Etwa achthundert Tanzschulen wie noch 2600 Choreografen sind über einen Dachverband ADTV organisiert, der Verein ist auch Ausbildungsprüfer sowohl machen die Kriterien der Ausbildung vor. Zusätzlich zu den tänzerischen Fähigkeiten sind selbst kommunikative ebenso wie didaktische Fähigkeiten gefragt., Die Lateinamerikanischen Tänze bilden zusammen mit den Standardtänzen den größten Bestandteil der Tänze des Welttanzprogramms. Sie enthalten fünf Tänze: Samba, Cha-Cha-Cha, Rumba, Paso Doble und Jive. Gleichwohl des Namens kommen lediglich drei der Lateinamerikanischen Tänze tatsächlich aus Südamerika, jener Jive entwickelte sich in den USA wie auch der Paso Doble besitzt spanische und französische Wurzeln. Irre viele wirklich aus Lateinamerika stammende Tänze wie noch der Mambo beziehungsweise der Merengue gehören ebenso nicht in diese Rubrik. Die Zusammenfassung entstand vielmehr durch einer Ähnlichkeit von Schritten und Technik und wurde von Welttanzverbänden so bestimmt. Sie divergieren sich von den Standardtänzen vor allem durch eine offenere Tanzhaltung abzüglich dauerhaften Körperkontakt und im Regelfall starke Hüftbewegungen, wogegen Ober- und Unterkörper voneinander losgelöst bewegt werden. Das Tanzpaar tritt hierbei nicht ausgerechnet als Einheit auf, sondern verdeutlicht Interaktion und Kommunikation., Der Cha-Cha-Cha entstand ursprünglich in Kuba sowie zählt momentan zu den modernen Gemeinschaftstänzen. Er wird im 4/4-Takt getanzt und fungiert als speziell beschwingter sowie heiterer Tanz, welches ihn ebenfalls in Tanzkursen ziemlich gemocht macht. Jener Tanz bekam den Namen durch das rhythmische Geräusch auf der Parkett, das ebenfalls als Tempoangeber fungiert. Als stationärer Tanz lebt jener Cha-Cha-Cha insbesondere seitens den Beckenbewegungen, welche dem Tanz Schwung verleihen. Der Tanz kann etwa auf ursprüngliche kubanische Musik inklusive reichlich Rhythmus und Percussion getanzt werden, eignet sich allerdings selbst für eine große Anzahl aktuelle Popsongs. Die Rumba ist dem Cha-Cha-Cha seitens den Schritten her ziemlich vergleichbar, wogegen der Mittelschritt in einem Zug und ruhiger vorgenommen. Ebenfalls in diesem Fall wird viel Wert auf die markanten Hüftbewegungen gelegt., Die meisten vernünftigen Tanzvereine in der BRD bieten inzwischen ein individuelles Kursprogramm für jede Fortschrittsstufen und jeden Alters an. Angeboten werden zum Beispiel Kurse für Kinder, Jugendliche und Senioren, für Paare oder Singles. Und es wird unterschieden zwischen Anfängern und Einsteigern, Fortgeschrittenen und Profis. Darüber hinaus gibt es Abzeichenkurse nach deren Bestehen man das der Prüfung entsprechende Tanzabzeichen erlangen kann. In den meisten ADTV-Tanzschulen ist auch eine Ausbildung zum Tanzlehrer möglich. Die Standardqualifikation für die Ausbildung zum Tanzlehrer erfolgt über den ADTV – dem Allgemeinen Deutschen Tanzlehrerverband, der auch entsprechende Tanzschulen zertifiziert., Der Paso Doble ist stark von Flamenco und Stierkampf motiviert sowie differenziert sich am überwiegendsten seitens den ähnlichen Lateinamerikanischen Tänzen. Jeder legt hierbei reichlich Wichtigkeit auf einen starken Ausdruck. Als leichter Bürgertanz ist er inzwischen sowohl in Europa als selbst in Südamerika äußerst namhaft. Da die Schritttechnik äußerst einfach gehalten ist, fällt jener Paso Doble vor allem durch aussagekräftige Drehungen auf. Der Paso Doble wird als Turniertanz selbst in Tanzschulen gelehrt., Das Welttanzprogramm WTP wurde in den 60er Jahren entworfen und bietet in überarbeiteter Prägung bis heute Gültigkeit als tänzerische Grundausbildung. Das WTP orientiert sich an fünf maßgeblichen Musikstilen wie auch ihrer typischen Rhythmik, der verschiedenartige Tänze zugeordnet werden können. Es handelt sich hierbei um Walzer-Musik,Discothek-Musik, Swing-Musik, Latino-Musik sowie Tango-Musik. Da es sich bei Latino ebenso wie Tango eher um regional kennzeichnende Musikstile handelt, werden diese nur im 2 Tanzkurs vermittelt, Walzer, Disco wie noch Swing als Kernprogramm sind Teil des ersten Kurses für Einsteiger. Bei der Verfeinerung des Programms 2012 auf Basis von den ADTV spielte vor allem die anpassungsfähige Gleichwertigkeit eine wichtige Rolle, so sollten die Grundschritte exemplarisch weltweit gleichartigsein, das Tanzen aber zwecks Schrittlängen an die einzelnen Gegebenheiten optimiert werden können., Der Wiener Walzer ist ein äußerst populärer Standardtanz ferner ist mit 60 Takten in der Minute der schnellste Tanz des Welttanzprogramms. Er zählt sowohl zu den Gesellschafts- wie ebenfalls zu den Turniertänzen. Als Variante des Walzers ist er einer der ältesten eleganten Gesellschaftstänze. Er wurde speziell durch den Wiener Kongress Anfang des 19. Jh in ganz Europa berühmt und begehrt, obgleich er in feineren Gesellschaftsschichten vorerst als anstößig bezeichnet wurde auf Grund des engen Körperkontakts. Der Wiener Walzer wird bis jetzt zumeist auf klassische Werke im 3/4-Takt beziehungsweise im 6/8-Tempo getanzt, selbst wenn es sehr wohl auch moderne Stücke für den Wiener Walzer gibt. Der Grundschritt beinhaltet 6 Schritte, damit er je nach Version entweder in einem oder in zwei Takten ausgetanzt werden kann. In Tanzschulen zählt der Wiener Walzer durch der Eleganz meistens zum Höhepunkt des Abschlussballs., Standardtänze bauen gemeinsam mit den Lateinamerikanischen Tänzen das Welttanzprogramm wie noch die gängigen Turniertänze. Eigentlich wurden alle Gesellschaftstänze als Standardtänze bezeichnet, inzwischen umfasst der Begriff allerdings die fünf Tänze Wiener Walzer, Langsamer Walzer,Foxtrott, Slowfox, Quickstepp und Tango. Jener Tango, der Foxtrott ebenso wie der Slowfox sind Schreittänze, alle ähnlichen sind Schwungtänze. Die Standardtänze kennzeichnen sich in erster Linie durch den ständigen Körperkontakt aus ebenso wieverlangen dem Tanzpaar dermaßen ein hohes Maß an Ausgewogenheit sowohl Kontrolle über eigenen Körper aus. Prinzipiell übernimmt der Mann die Leitung wie auch damit die Schritte, währenddessen die Frau reagiert. Dadurch bewegt sich der Mann in der Regel voraus und die Dame zurück. Standardtänze zählen zur tänzerischen Grundausbildung ferner werden zusammen mit den Lateinamerikanischen Tänzen im Voraus in den Einsteigerkursen gelehrt., Gesellschaftstanz ist in der Bundesrepublik ein beliebtes Hobby, das als professionelle Karriere als auch als Zeitvertreib betrieben wird. Dank populärer Fernsehserien, auch aus traditionsbedingten Gründen haben Tanzschulen einen guten Zulauf und werden von Leuten jeden Alters gerne aufgesucht. Die Ursprünge des Tanzes liegen bei den alten Gesellschaften, bei welchen das Tanzen eine eine rituelle Bedeutung hatte. Der Tanz ist bis zum heutigen Tage eine Tätigkeit, die in großer Gesellschaft praktiziert wird. In körperlicher Hinsicht verbessert das Tanzen die eigene Agilität, sowie Stärkung der Muskulatur und der Motorik. Gesellschaftstanz hilft, das Gleichgewicht zu stärken und stählt den kompletten Körper. Bei einem Großteil der Tanzschulen, die zum größten Teil im Allgemeinen Deutschen Tanzlehrer Verband, den ADTV, strukturiert sind, werden die Tänze des Welttanzprogramms – dem WTP unterrichtet, darunter Lateinamerikanische- und Standardtänze sowie besondere Tänze und auch modernere Tänze wie Hip Hop und Modern Jazz.

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