Dom Hamburg

Die Entstehung des Hamburger Doms reicht bis ins Jahr 1200 als bei schlechtem Klima etliche Verkäufer, Handarbeiter sowie Quacksalber Schutz in dem Hamburger Mariendom suchten. Den einstigen Erzbischof störte dieser Umstand allerdings dermaßen, dass dieser den Verkäufern Hausverbot aushändigte, welches dieser jedoch ein wenig später auf Grund von starken Protesten aus dem Dorg erneut aufhob und den Menschen jedenfalls bei Hamburger Schietwetter einen Aufenthalt und die Chance da Kapital zu verdienen gewährte.

Bei dem Dom wäre jedoch noch deutlich mehr zu erspähen. Weil der Hamburger Dom ein so beeindruckendes Facetten-Reichtum besitzt, findet da tatsächlich jeder Mensch etwas Passendes.
Zuerst jedoch zu den vielen Jahrmarktattraktionen.

Jährlich gibt es dieses Volksfest drei Male einen Monat lang und so bildeten sich die Begriffe Sommerdom, Winterdom und Frühlingsdom.

Unser Dom in Hamburg repräsentiert eines der populärsten Ausflugsziele Hamburgs und ist mitsamt den alljährlich vielen Millionen von Neugierigen der riesigste Rummel im Norden Deutschlands.

Ganz besonders lassen sich sämtliche Besucher von den jeden Freitag stattfindenden Feuerwerksshows sowie dem jeweilig anderen Themenkreis vom Hocker hauen.

Während der letzten Jahre ist unser Dom kontinuierlich gewachsen & hat inzwischen über 260 Stände und 100 Gastronomiebetriebe auf einer insgesamt 160.000m² großen Fläche. Diese locken inzwischen jedes Jahr deutlich über 9 Millionen Menschen.

Bei dem Dom gibt es selbstverständlich sämtliche typischen Jahrmarktattraktionen, von Lose ziehen über Rosenschießen bishin zu Auto-Scootern, dort findet man halt alles was auch immer ein Volksfestherz begeistert. Aber existieren dort ebenfalls etliche sehr viel ernomere Fahrgeschäfte, welche eine Person sonst fast nie bei Kirmesmärkten sieht. Dort existieren bspw. riesige Achterbahnen & unglaubliche Geisterbahnfahrten. Alle Verkäufer bemühen sich sichtlich viel & die äußerst große Vielfalt ergibt sich.

Dies klappte fast ein halbes Jahrtausend gut, bis dieser Mariendom im Jahre 1804 abgerissen wurde. Von diesem Moment an trieben sich diese Händler in zahlreichen verschiedenen Orten Hamburg wie beispielsweise dem Gänsemarkt oder dem Großneumarkt umher. 1893 wurde jenen Verkäufern dann letztendlich ein neuer & idealer Ort zugeteilt, das Heiligengeistfeld, ein großer öffentlicher Platz, auf welchem der Dom nach wie vor auffindbar ist.

Überall lässt sich etwas Neues erspähen & egal, ob ein Mensch alleine, als Pärchen, samt Freunden oder mit Kindern herumläuft, dort findet jede Person seinen Spaß.
Der Hamburger Dom begleitet die Einwohner sowie die Touris nun schon seit zahlreichen Jahren & tut es hoffentlich auch noch wenigstens genauso lange.

Der Hamburger Dom lockt nicht grundlos jedes Jahr solche Massen an. Dieser beeindruckt einfach dank seiner Abwechslung und dadurch, dass es hier eine perfekte Mischung aus Kirmestradition sowie modernem Jahrmarkt zu finden gibt.

Da gibt es jedoch darüber hinaus auch noch eine große Varietät an kulinarischen Ständen, die jeden Gamumen entzücken. Auch hier ist es natürlich so, dass sämtliche Kirmeshighlights, wie beispielsweise gebrannte Mandeln, Zuckerwatte sowie Schmalzkuchen nicht fehlen sollen. Von orientalischen Speisen über Pizza & bis hin zu deutschem Essen wie bspw. Fischbrötchen bzw. Bratkartoffeln, hat man hier wirklich alles, was das Herz begehrt.

Ursprünglich sah man nur der Winterdom, nach nach Beendigung des 2. Weltkriegs fügten sich 1947 aber noch der Sommerdom & 1948 der Frühlingsdom hinzu.

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