Semperoper Dresden

Nach dem 2. Weltkrieg organisierten anfangend 1947 – 1955 Sicherungsarbeiten sowie geplante Studien von 1969 bis 1976 den Wiederaufbau. Schließlich ist dann das Fundament für die dritte Dresdener Semper Oper unter Leitung vom Architekten Wolfgang Hänsch gelegt worden. Die Konstruktion wurde nach den Bauplänen von Semper abermals aufgebaut & zudem ein paar Einzelheiten wie z. B. der Trainingssaal dazu errichtet. 1985 wurde diese Semper Oper mit dem Opernstück „Der Freischütz“ von Weber von Neuem eröffnet. Nach der Wende kriegte die Staatsoper die offizielle Bezeichnung Sächsische Staatsoper & wird so bis dato fortgeführt. Bei den gravierenden Hochwassern 2002 gab es einen Schaden von 26 Millionen €.

Die Dresdner Semperoper ist heute durch die riesige Bandbreite an Stücken sowohl in dem Bereich Ballett als ebenfalls Oper eins der wichtigsten Institutionen in Deutschland und definitiv Dresdens.

In dem Jahr 1870 wurde schließlich der zweite Bau des Sächsischen Hoftheaters gestartet. Da Gottfried Semper aber 1850 bei den wichtigen Maiaufständen teilnahm, sollte er sehr lange Zeit keinen sächsischen Boden betreten & durfte aus diesem Grund nur durch den Druck der Einwohner außerhalb des Landes mitwirken. Sein Sohnemann „Manfred Semper“ hat daher die Führung des Baus am Dresdner Theater übernommen. In dem Jahre 1945 wurde die Semperoper in den Bombenangriffen auf die Elbflorenz abermals zerstört.

Bereits vier Wochen nach dem verheerenden Feuer begannen die Konstruktionspause für ein Theater, welches bereits nach anderthalb Monaten fertiggestellt wurde & Platz für über eintausend Gäste bot.

Selbst die schwedische Königin war 2014 zugegen und reiht sich hierdurch in die Reihe weiterer weltweit berühmter Menschen ein.

Das Jahr 2013 ist in der Elbflorenz vorwiegend Richard Wagner gewidmet worden; all dies zu Ehren seines 200. Geburtstages. Richard Wagner selbst arbeitete lange in Dresden, war der Sächsische Hofkapellmeister am Königshof & betreute die jetzige Dresdener Sächsische Staatskapelle. Für ihn wurden etliche seiner Werke, so etwa der „Lohengrin“ oder „Der Fliegende Holländer“ aufgeführt und ebenfalls einige Stücke beispielsweise „La juive“ von Fromental Halévy und „La vestale“ von Gaspare Spontini, die der Komponist zu seinen Lebzeiten sehr anhimmelte.

Die Semperoper gilt als eines der beeindruckendsten, geschichtsträchtigsten und bedeutsamsten Bauten von Dresden. Mit der Zeit wurde die Semperoper 3 Mal wieder wiederhergestellt.

Das Highlight vom Semper Opern Ball ist jedes Jahr die Verleihung des St. Georgs Ordens, welcher in dem Bereich Kultur, Sport und Politik vergeben wird.

Seit 10 Jahren ereignet sich jährlich der Dresdner Opernball, wo die Bestuhlung teilweise beseitigt sowie auf diese Weise eine pompöseFeierlichkeit ermöglicht wird.

Als Vorgängerbau der Dresdener Semper Oper betitelt jeder das Opernhaus an dem Zwinger, das von 1720 bis 1850 existierte und bis 1763 als Oper genutzt worden ist. Im Jahr 1840 startete die Konstruktion der Dresdner Semperoper, die von dem Architekt „Gottfried Semper“ als nagelneues königliches Theater des Hofes gebaut wurde. Der Rundbau hat die Formen südeuropäischer Frührenaissance und ist äußerst schnell größtenteils durch seine atemberaubende Schönheit allgemein bekannt geworden. Bei einem Brand ist das Gebäude im Jahr 1870 gänzlich zerstört worden.

Seit dieser Zeit ereignet sich die Veranstaltung jährlich samt 2.300 Besuchern in der Oper & mit bis zu zwölftausend Gästen auf jenem Vorplatz & wird alljährlich durch zahlreiche Prominente wie beispielsweise Marianne von Rosenberg sowie Udo Jürgens musikalisch unterstrichen.

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