Gesellschaftstanz

Tanzen lernen
Der Paso Doble ist ausgeprägt von Flamenco sowie Stierkampf inspiriert sowie unterscheidet sich am meisten seitens den ähnlichen Lateinamerikanischen Tänzen. Man legt dabei viel Wichtigkeit auf einen starken Ausdruck. Als einfacher Volkstanz ist er gegenwärtig ebenso wie in Europa wie selbst in Südamerika sehr angesehen. Da die Schritttechnik äußerst mühelos gehalten ist, fällt der Paso Doble vor allem durch expressive Drehungen auf. Der Paso Doble wird als Turniertanz selbst in Tanzschulen gelehrt., Die Offerten von Tanzschulen genügen seitens eleganten Tänzen, Kinder-und Jugendkursen, speziellem Seniorentanzen über die Standardtänze wie auch Lateinamerikanischen Tänze bis zu Modetänzen sowie Film Clip Dancing. Selbst Stepp oder Formationstanz ist äußerst beliebt. Ballett wird häufig in besonderen Tanzeinrichtungen unterrichtet, aber selbst übliche Tanzschulen besitzen diese Prägung des Tanzens, die zumeist schon in jungen Jahren angefangen wird, teilweise im Angebot. Da nämlich in der heutigen Zeit terminliche Flexibilität gefragt ist, bieten viele Tanzschulen ebenfalls ein dementsprechendes Kursangebot, vergleichbar wie noch imFitness-Center. Dermaßen ist es häufig reibungslos denkbar, unter Kursen selben Anspruchs zu wechseln. Grundsätzlich orientiert sich das Angebot der meisten Tanzschulen an dem Welttanzprogramm und den Leitlinien des Allgemeinen Deutschen Tanzlehrer Verbandes., Als international größte tänzerische Dachvereinigung ist der 1922 gegründete ADTV, der Allgemeine Deutsche Tanzlehrer Verband e.V., für die Interessenvertretung solcher angeschlossenen Tanzschulen ebenso wie Tanzlehrer verantwortlich und repräsentiert jene ebenso wie national wie ebenfalls weltweit vor Behörden, Gerichten ebenso wie jener Politik. Die Choreografen sind zudem über den Berufsverband Deutscher Tanzlehrer vorbereitet, die Träger der Tanzschulen über Swinging World e.V., der in Form der GmbH selbst die Markenrechte des ADTV handhabt. Das Logo gilt als Qualitätssiegel für Tanzschulen. Circa achthundert Tanzschulen sowohl 2600 Choreografen sind über einen Dachverband ADTV organisiert, der Zusammenschluss ist selbst Ausbildungsprüfer sowohl machen die Kriterien der Ausbildung vor. Neben den tänzerischen Kompetenzen sind ebenfalls kommunikative wie noch didaktische Fähigkeiten gefragt., Der als Standardtanz geführte Tango bezeichnet den sogenannten Globalen beziehungsweise Europäischen Tango, der sich von seiner konventionellen Form, dem Tango Argentino in Ausdruck und Bewegung eindringlich differenziert. Während auf Tanzturnieren vorwiegend der internationale Tango zu erblicken ist, wird der konventionelle Argentinische Tango in Tanzschulen immerfort beliebterpopulärer und zählt da zu dem Standardrepertoire. Der Tango beruht auf einem 2/4-Takt wie auch charakterisiert sich besonders durch seine Gegensätze aus. So verändern sich lange, schreitende Schritte mit kurzen, schnellen Schritten ab, während die Körper fast feststehend dahingleiten, werden die Köpfe ruckartig gedreht. Der Tango gilt gemeinhin als speziell feurig wie auch wurde daher in Europa ursprünglich als anrüchig registriert, weswegen der ursprüngliche Tango Argentino als globaler Tango den Normen der europäischen Standardtänzen angeglichen wurde., Das Welttanzprogramm WTP wurde in den 60er Jahren entworfen wie auch hat in überarbeiteter Form bis heute Gültigkeit als tänzerische Grundausbildung. Das WTP orientiert sich an fünf maßgeblichen Musikstilen ebenso wie ihrer wesentlichen Rhythmik, der mehrere Tänze zugeordnet werden können. Es handelt sich hierbei um Walzer-Musik,Discothek-Musik, Swing-Musik, Lateinamerikaner-Musik ebenso wie Tango-Musik. Da es sich bei Latino ebenso wie Tango mehr um regional kennzeichnende Musikstile handelt, werden jene nur im zweiten Kurs des Programms 2012 hinsichtlich den ADTV spielte vor allem eine flexible Einheitlichkeit eine wichtige Funktion, so müssen die Grundschritte z. B. international wiesein, das Tanzen allerdings durch Schrittlängen an die einzelnen Ereignisse optimiert werden können., Der Cha-Cha-Cha entstand am Anfang im Kuba sowie gehört heutzutage zu den modernen Gemeinschaftstänzen. Er wird im Vier-Viertel-Takt getanzt und gilt als speziell beschwingter und heiterer Tanz, was ihn selbst in Tanzschulen ziemlich namhaft macht. Solcher Tanz bekam seinen Namen durch das rhythmische Geräusch auf der Tanzboden, das auch als Taktangeber fungiert. Als stationärer Tanz lebt der Cha-Cha-Cha speziell von den Hüftbewegungen, die dem Tanz Schwung vergeben. Der Tanz mag etwa auf ursprüngliche kubanische Klänge inklusive reichlich Rhythmus sowie Perkussionsinstrumente getanzt werden, eignet sich allerdings selbst für reichlich viele aktuelle Poplieder. Die Rumba ist dem Cha-Cha-Cha seitens den Schritten her ziemlich ähnlich, wobei der Mittelschritt in einem Zug sowie langsamer vorgenommen. Auch hier wird viel Einfluss auf die charakteristischen Hüftbewegungen gelegt., Der Samba entwickelte sich aus der afrobrasilianischen Hochkultur sowie zeichnet sich durch seinen speziellen Metrum aus. Dieser wird im 2/4-Takt getanzt und ist seit der Nachkriegszeit Element der Latin Tänze und auch des Welttanzprogramms, das in Tanzkursen als Voraussetzung unterrichtet wird. Mit den brasilianischen Ursprüngen hat der heutige Samba allerdings nicht mehr allzu viel gemein. In Tanzkursen wird häufig ein simplifizierter 2-Schritt-Samba gelehrt, etwa als Vorstadium zu einer anspruchsvolleren 3-Schritt-Variante oder als unabhängiger Gemeinschaftstanz. Samba zeichnet sich besonders auf Grund seine extremen Hüftbewegungen sowie das sogenannte Bouncing aus., Die Lateinamerikanischen Tänze tragen zusammen mit den Standardtänzen den größten Teil der Tänze des Welttanzprogramms. Sie enthalten 5 Tänze: Samba, Cha-Cha-Cha, Rumba, Paso Doble und Jive. Während des Namens kommen lediglich 3 der Lateinamerikanischen Tänze wahrhaftig aus Südamerika, der Jive entwickelte sich in Nordamerika und der Paso Doble hat spanische wie auch französische Wurzeln. Unzählige tatsächlich aus Lateinamerika stammende Tänze wie noch der Mambo beziehungsweise der Merengue gehören ebenso in keiner Weise in diese Rubrik. Die Zusammenfassung entstand genauer dank eine Ähnlichkeit von Schritten und Technik und wurde von Welttanzverbänden so determiniert. Sie differenzieren sich von den Standardtänzen vor allem durch eine offenere Tanzhaltung außer ständigen Körperkontakt und im Regelfall starke Hüftbewegungen, wogegen Ober- und Unterkörper voneinander losgelöst bewegt werden. Das Tanzpaar tritt dabei in keiner Weise unbedingt als Einheit hinauf, sondern verdeutlicht Interaktion wie auch Kommunikation., Die meisten vernünftigen Tanzschulen in der BRD bieten heutzutage ein flexibles Kursprogramm für alle Tanz-Level und jeden Alters an. Es gibt auch Tanzkurse für Kinder oder Jugendliche, für Paare oder Alleinstehende. Es findet eine Unterscheidung zwischen Beginnern, Halbprofis und Experten statt. Nebst dessen gibt es Tanzabzeichen nach deren erfolgreiche Absolvierung man die bronzene, silberne oder goldene Auszeichnung bekommen kann. In den meisten ADTV-Tanzschulen ist auch eine Weiterbildung zum Gesellschafts- Tanzlehrer möglich. Die standardmäßige Qualifikation für die Weiterbildung zum Tanzlehrer geschieht über den Tanzlehrerverband ADTV e.V., der auch entsprechende Tanzschulen zertifiziert., Bis in die jetzige Zeit ist es für viele Teenager ganz normal in der 9. oder 10. Jahrgangsstufe einen Tanzkurs zu absolvieren, auch wenn kein besonderes Verlangen nach den klassischen Tanzformen vorhanden ist. Dafür haben einige der Tanzschulen spezielle Kurse im Angebot, die exakt auf diese Zielgruppe ausgerichtet sind. Einige der jungen Erwachsenen entdeckt dann die Affinität zum Tanzen und nehmen auch gern die Tanzparties für ihre Altersklasse in der Tanzschule wahr, womit man eigene Gesellschaftserfahrung in einem bekannten Umfeld erwerben mag. Bei diesen typischen Jugendkursen werden die klassischen Standard- und Lateinamerikanischen Tänze vermittelt, welche selbst zu moderner Musik getanzt werden vermögen. An dem Ende eines Kurses ist im Anschluss an ein Abschlussball, einst selbstals Tanzkränzchen bezeichnet, auf dem sich die Vormunde jenetänzerischen Erwerbe ihrer Sprösslinge beobachten vermögen.

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