Gesellschaftstanz

Tanzschulen
Die Lateinamerikanischen Tänze bilden zusammen mit den Standardtänzen den größten Bestandteil der Tänze des Welttanzprogramms. Sie enthalten fünf Tänze: Samba, Cha-Cha-Cha, Rumba, Paso Doble und Jive. Wenngleich des Namens stammen nur drei der Lateinamerikanischen Tänze tatsächlich aus Südamerika, der Jive entwickelte sich in den USA und der Paso Doble besitzt spanische wie auch französische Wurzeln. Mehrere tatsächlich aus Lateinamerika stammende Tänze wie noch der Mambo beziehungsweise der Merengue zählen ebenfalls in keiner Weise in diese Rubrik. Die Zusammenfassung entstand besser gesagt durch eine Gleichartigkeit von Schritten und Technik und wurde von Welttanzverbänden so bestimmt. Sie differenzieren sich von den Standardtänzen vor allem dank eine offenere Tanzhaltung außer dauerhaften Körperkontakt und im Regelfall starke Hüftbewegungen, wogegen Ober- wie auch Unterkörper voneinander losgelöst bewegt werden. Das Tanzpaar tritt in diesem Fall in keiner Weise ausgerechnet als Einheit auf, sondern verdeutlicht Wechselbeziehung und Verständigung., Jener Langsame Walzer, auf Grund der Abstammung selbst als Englischer Walzer betitelt, entwickelte sich in den 1920er Jahren. Er entwickelte sich aus einer langsameren Variante des Wiener Walzers, dem sogenannten Boston Waltz, der in England bis heute äußerst gefragt ist sowohl wohl die Drehungen des Originals beibehielt, aber hochgradig langsamer getanzt wurde. Der Langsame Walzer wird zu einem Tempo von 30 Takten in der Minute getanzt. Nichtsdestotrotz ist speziell der Schwung bedeutsam, um dem Tanz Ausdruck zu verleihen. Er wird beim ersten Taktschlag aufgebaut und im Verlauf der nächsten beiden wieder abgebremst, welches als Heben sowohl Senken bezeichnet wird. In Tanzschulen ist der Langsame Walzer beim Abschlussball des Grundkurses häufig der Einstiegstanz., Bis heute ist es für viele ganz normal in der 9. oder 10. Klasse einen Tanzkurs zu besuchen, auch wenn kein bestimmtes Verlangen nach den klassischen Tanzformen besteht. Dafür haben einige der Schulen für Gesellschaftstanz spezielle Lehrgänge im Portfolio, die exakt auf diese Zielgruppe ausgerichtet sind. Einige der Teenager entdecken dann die Affinität zum Tanzen und nimmt auch gern die altersgemäßen Tanzwettbewerbe im Tanzkreis wahr, wodurch man erste Gesellschaftserfahrung in einer vertrauten Umgebung aneignen mag. Unter diesen typischen Jugendkursen werden die typischen Standard- sowie Lateinamerikanischen Tänze herbeigeführt, welche ebenfalls bei aktueller Musik geschwingt werden können. An dem Schluss eines Tanzkurses steht später der Schulball, früher selbstals Tanzkränzchen betitelt, bei dem sich die Vormunde dietänzerischen Erfolge ihrer Sprösslinge angucken vermögen., Standardtänze bilden gemeinsam mit den Lateinamerikanischen Tänzen das Welttanzprogramm sowohl die gängigen Turniertänze. Eigentlich wurden sämtliche Gesellschaftstänze als Standardtänze bezeichnet, inzwischen umfasst der Begriff nichtsdestoweniger die fünf Tänze Wiener Walzer, Langsamer Walzer,Foxtrott, Slowfox, Quickstepp ebenso wie Tango. Der Tango, der Foxtrott wie noch der Slowfox sind Schreittänze, sämtliche anderen sind Schwungtänze. Die Standardtänze kennzeichnen sich in erster Linie durch den dauerhaften Körperkontakt aus wie auchverlangen dem Tanzpaar dermaßen ein großes Maß an Balance sowohl Kontrolle über eigenen Körper aus. Im Prinzip übernimmt der Mann die Leitung ebenso wie dadurch die Aktion, während die Frau reagiert. Damit bewegt sich der Herr in der Regel vorwärts ferner die Frau rückwärts. Standardtänze zählen zur tänzerischen Grundausbildung ferner werden zusammen mit den Lateinamerikanischen Tänzen vorab bei den Einsteigerkursen gelehrt., Tanzen ist in der Bundesrepublik ein weitverbreitetes Hobby, das als Zeitvertreib und auch im professionellen Rahmen betrieben wird. Dank populärer TV-Serien, auch durch langjährige Traditionen haben Tanzschulen und -Vereine einen immerwährenden Zuwachs und werden von Bürgern jeden Alters gerne aufgesucht. Die Ursprünge des Tanzes liegen bei den jungen Kulturen, wo das Tanzen eine eine rituelle Bedeutung hatte. Gesellschaftstanz ist bis in unsere Zeit eine Tätigkeit, die in Gesellschaft praktiziert wird. Als Sport bekräftigt die Bewegung Agilität, sowie Aufbau von Muskeln und der Koordination. Tanzen kann helfen, das Gleichgewicht zu verbessern und strafft den kompletten Aufbau des Körpers. Bei einem Großteil der Tanzschulen, die zum größten Teil im ADTV, den Allgemeinen Deutschen Tanzlehrer Verband, strukturiert sind, wird eine Auswahl desTänze des Welttanzprogramms WTP gelehrt, darunter Lateinamerikanische Tänze, Standardtänze sowie besondere Tänze und auch moderne Tänze wie z.B. Jazzdance und Hip Hop., Der Paso Doble ist ausgeprägt von Flamenco sowie Stierkampf inspiriert überdies unterscheidet sich am überwiegendsten von den ähnlichen Lateinamerikanischen Tänzen. Jeder legt in diesem Zusammenhang viel Wichtigkeit auf den starken Ausdruck. Als einfacher Bürgertanz ist er heutzutage sowohl in Europa als ebenfalls in Lateinamerika ziemlich namhaft. Da die Schritttechnik ziemlich reibungslos gehalten ist, fällt der Paso Doble in erster Linie über aussagekräftige Drehungen auf. Der Paso Doble wird als Wettkampfstanz ebenfalls in Tanzkursen unterrichtet., Der Jive ist ein schwungvoller überdies begeistender Tanz, der im Vier-Viertel-Tempo getanzt wird. Er hat seine Grundlage in den Vereinigte Staaten und geriet durch US-amerikanische Soldaten nach Europa. Über zahlreiche Elemente aus dem Twist erscheint der Jive flott sowie ist folglich in Tanzkursen ziemlich gemocht. Dieser ist ebenfalls mit dem Rock’n Roll dicht affin.Dieser wird in einem sehr punktierten Metrum getanzt, was ihm den charakteristischen Ausdruck verleiht. Jener Jive ist gleichfalls ein eingerichteter Turniertanz., Als weltweit größte tänzerische Dachvereinigung ist der 1922 gegründete ADTV, der Allgemeine Deutsche Tanzlehrer Verband e.V., für die Interessenvertretung der angeschlossenen Tanzschulen und Choreograf zuständig wie noch vertritt jene ebenso wie landesweit als selbst weltweit vor Behörden, Gerichten und solcher Strategie. Die Choreografen sind außerdem mittels den Berufsverband Deutscher Tanzlehrer organisiert, die Träger der Tanzschulen über Swinging World e.V., der in Prägung der GmbH auch die Markenrechte des ADTV handhabt. Das Logo gilt als Qualitätssiegel für Tanzschulen. Ungefähr 800 Tanzschulen sowie 2600 Tanzlehrer sind über einen Dachverband ADTV organisiert, der Verband ist selbst Ausbildungsprüfer sowohl gibt die Kriterien der Lehre vor. Zusätzlich zu den tänzerischen Kompetenzen sind auch kommunikative sowie didaktische Fähigkeiten gefragt. %KEYWORD-URL%

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